Ein Monatsfünfter, Tagebuchbloggen frei nach Frau Brüllen also... ich nehme euch mit in meinen unspektakulären Alltag. Kurz vor acht höre ich die typischen Geräusche, die Hundekrallen auf Parkett verursachen und ich stelle mich schlafend. Nutzt nichts, ich habe bald eine feuchte Hundenase vor meinem Gesicht: „Frauchen, bist du wach? Ich bin schon lange wach! Willst du nicht aufstehen?“ Kaum lasse ich erkennen, dass ich die Augen geöffnet habe, rollt das Tier sich auf den Rücken und präsentiert den Bauch, auf dass ich ihn kräftig kraule. Das kann ich ihm wie meist nicht abschlagen. Kurz danach stehe ich auf und raffe auf dem Weg nach unten einiges an Wäsche zusammen. Da ich nun schon die zweite Woche im täglichen Büroeinsatz bin, bin ich mit Waschen tatsächlich etwas im Hintertreffen. Ich stopfe das Zeugs im Keller in die Maschine und pflücke Getrocknetes von den Wäscheständern, bis mir einfällt, dass ich mich noch im Zustand „Vorm ersten Kaffee“ befinde. Daraufhin lasse ich alles ...
…und hin und wieder etwas, was raus muss…