Ein Monatsfünfter von dem ich schon einen Tag vorher weiß, dass er anstrengend wird - nachdem ich im November bereits durch Springertätigkeit Überstunden gesammelt habe, geht es im Dezember munter weiter. Am 1. zusätzlich die Nachmittagsschicht, immerhin mit sehr langer Mittagspause und da Kollegin K. sich gestern krank gemeldet hat heute also von 09.00 bis 16.00 Uhr. Wenn Kollegin K. morgens das Labor nicht machen kann (Blutentnahmen, EKGs, Urinproben plus anschließende Dokumentation und Zum-Versand-Bereitstellen), übernimmt Kollegin M., was zwangsläufig dazu führt, dass ich vor zwei unablässig bimmelnden Telefonen sitze. An einem Montag mitten in der Erkältungssaison. Als ich um 07.08h aufstehe, rüste ich mich innerlich für diesen Marathon. Bis 08.30h das übliche am Morgen - drei Kaffee, Frühstück (Joghurt, Nüsse, Obst, Müsli, reichlich), bisschen Presse, duschen (während des Abtrocknens kläre ich telefonisch noch etwas mit dem Pflegedienst meiner Mutter)...
…und hin und wieder etwas, was raus muss…